Nachjustieren beim ApoVWG
17.03.
17 Uhr
Nachjustieren beim ApoVWG
Was ist geplant, was sind die Streitpunkte?
Bei der Apothekenreform bleiben zahlreiche Baustellen und Unsicherheiten. Während die Beratungen innerhalb der Regierungsfraktionen laufen, stellt sich die Branche drängende Fragen: Welche Korrekturvorschläge liegen tatsächlich auf dem Tisch?
Die Inhalte im Detail

Die Apothekenreform befindet sich nun mitten im parlamentarischen Verfahren: Der Gesetzentwurf wurde bereits erstmals im Bundestag sowie im Gesundheitsausschuss beraten. Eines ist klar: Es bleiben zahlreiche Baustellen und Unsicherheiten. Während die Beratungen innerhalb der Regierungsfraktionen laufen, stellt sich die Branche drängende Fragen: Welche Korrekturvorschläge liegen tatsächlich auf dem Tisch? Welche Änderungsanträge sind in Arbeit – und wo liegen die Reibungspunkte innerhalb der Koalition? Über diese Themen sprechen wir am Dienstag, 17. März ab 17 Uhr mit dem Berichterstatter der Unionsfraktion für Apothekenthemen, Stefan Pilsinger, im APOTHEKE LIVE.

Die Union forderte unlängst die Fixumerhöhung ein, wie sie im Koalitionsvertrag versprochen worden war. Auch Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat bereits mehrfach versprochen, das Fixum auf dem Verordnungswege im Frühjahr anzugehen. Doch das Honorar ist bei Weitem nicht der einzige Kritikpunkt der Parlamentarier an der aktuellen Reform.

Man müsse noch deutlich schärfer nachjustieren – etwa bei der Frage, wie die Kühlkettenpflicht konsequent nachverfolgt werden kann. Ein GDP-konformer Versand sei nötig, um den Missbrauch durch ausländische Versender einzudämmen, erklärte Pilsinger nach der Anhörung. „Was ich auch als wichtig empfinde: Die PTA-Vertretungsmöglichkeiten beziehungsweise Weiterentwicklungsmöglichkeiten des PTA-Berufsstands dürfen nicht dazu führen, dass es eine Apotheke ohne Apotheker geben kann, und dürfen kein Einfallstor für dm oder Rossmann sein.“

Moderation

Kurzvorstellung 

Lilith Teusch

Redakteurin APOTHEKE ADHOC

Lilith Teusch studierte Wissenschaftsjournalismus mit Schwerpunkt Datenjournalismus in Dortmund. Nach einem kurzen Abstecher in die Startup-Welt arbeitet sie seit Februar 2024 als Redakteurin bei APOTHEKE ADHOC – mit Fokus auf Gesundheitspolitik und parlamentarische Berichterstattung. 

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Datum
2026-03-17
Uhrzeit
17:00
Themengebiet
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  • Lilith Teusch
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Bei der Apothekenreform bleiben zahlreiche Baustellen und Unsicherheiten. Während die Beratungen innerhalb der Regierungsfraktionen laufen, stellt sich die Branche drängende Fragen: Welche Korrekturvorschläge liegen tatsächlich auf dem Tisch?
Webinar Beschreibung

Die Apothekenreform befindet sich nun mitten im parlamentarischen Verfahren: Der Gesetzentwurf wurde bereits erstmals im Bundestag sowie im Gesundheitsausschuss beraten. Eines ist klar: Es bleiben zahlreiche Baustellen und Unsicherheiten. Während die Beratungen innerhalb der Regierungsfraktionen laufen, stellt sich die Branche drängende Fragen: Welche Korrekturvorschläge liegen tatsächlich auf dem Tisch? Welche Änderungsanträge sind in Arbeit – und wo liegen die Reibungspunkte innerhalb der Koalition? Über diese Themen sprechen wir am Dienstag, 17. März ab 17 Uhr mit dem Berichterstatter der Unionsfraktion für Apothekenthemen, Stefan Pilsinger, im APOTHEKE LIVE.

Die Union forderte unlängst die Fixumerhöhung ein, wie sie im Koalitionsvertrag versprochen worden war. Auch Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat bereits mehrfach versprochen, das Fixum auf dem Verordnungswege im Frühjahr anzugehen. Doch das Honorar ist bei Weitem nicht der einzige Kritikpunkt der Parlamentarier an der aktuellen Reform.

Man müsse noch deutlich schärfer nachjustieren – etwa bei der Frage, wie die Kühlkettenpflicht konsequent nachverfolgt werden kann. Ein GDP-konformer Versand sei nötig, um den Missbrauch durch ausländische Versender einzudämmen, erklärte Pilsinger nach der Anhörung. „Was ich auch als wichtig empfinde: Die PTA-Vertretungsmöglichkeiten beziehungsweise Weiterentwicklungsmöglichkeiten des PTA-Berufsstands dürfen nicht dazu führen, dass es eine Apotheke ohne Apotheker geben kann, und dürfen kein Einfallstor für dm oder Rossmann sein.“

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